Wie bestimmst du die Stückzahl beim Monitor-Leasing?
Beim Monitor-Leasing ist die Zahl der Bildschirme nicht zwingend mit der Zahl der Arbeitsplätze identisch. Ein Arbeitsplatz kann einen oder mehrere Monitore benötigen. Der Rechner erwartet die Anzahl der identisch bepreisten Einheiten. Gilt die Monatsrate je Bildschirm, trägst du daher die Zahl der Bildschirme ein und nicht automatisch die Beschäftigtenzahl.
Ein Angebot kann auch ein Paket aus zwei Monitoren und Halterung je Arbeitsplatz betreffen. In diesem Fall ist ein vollständiges Paket eine Einheit. Halte diese Definition in deinen Vergleichsunterlagen fest. Andernfalls kann eine Paketrate versehentlich mehrfach angesetzt werden. Unterschiedliche Bildschirmklassen oder Vertragslaufzeiten werden am besten getrennt berechnet.
Welche Merkmale und Zubehörteile solltest du vergleichen?
Dokumentiere die für deinen Einsatz erforderlichen Eigenschaften, etwa Auflösung, Anschlüsse und vorgesehene Anbindung. Frage nach Kabeln, Halterungen und gegebenenfalls weiterer Ausstattung. Ein Vergleich ausschließlich anhand der Bildschirmdiagonale beschreibt den Leistungsumfang nicht vollständig. Der Kostenrechner prüft keine Bildqualität und gibt keine Empfehlung für einen bestimmten Einsatzbereich ab.
Wenn ein Monitor zugleich Teil eines umfassenden Arbeitsplatzpakets ist, darf die Rate nicht noch einmal separat hinzugerechnet werden. Prüfe die Angebotspositionen und ihre Zuordnung. Auch Zubehör kann separat gekauft oder gemeinsam überlassen werden. Entscheidend ist, welche Zahlungen zum tatsächlich verglichenen Paket gehören und über welchen Zeitraum sie anfallen.
Wie erfasst du Montage und zusätzliche Projektkosten?
Lieferung, Aufstellung und Montage können im Angebot enthalten oder zusätzliche Leistungen sein. Trage separat berechnete Einmalzahlungen für die gesamte Bestellung einmal in die Paketkosten ein. Eine Sonderzahlung bleibt ein eigenes Feld. Der Monatsdurchschnitt verteilt diese Beträge über sämtliche Einheiten und Monate, ohne den tatsächlichen Zahlungszeitpunkt zu verändern.
Zusätzlicher Service wird monatlich je Einheit erfasst. Frage nach dem Umgang mit Defekten und nach vereinbarten Austauschleistungen. Falls keine zusätzlichen Kosten entstehen sollen, setze ausdrücklich null. Solange die Position ungeklärt ist, bleibt sie leer und im Ergebnis als offen sichtbar. Bereits in der Rate enthaltene Unterstützung wird nicht doppelt addiert.
Was ist bei längerer Nutzung und Rückgabe wichtig?
Überlege, ob die geplante Laufzeit zum übrigen Arbeitsplatzkonzept passt. Monitore und Computer können unterschiedliche Nutzungszeiträume haben. Ein gemeinsamer Austausch ist daher keine automatische Voraussetzung. Wenn Verträge unabhängig laufen, brauchst du für deine Budgetplanung getrennte Zeiträume und darfst ihre Gesamtsummen nicht ohne Einordnung vergleichen.
Kläre vorab Rücktransport, Originalzubehör und Anforderungen an den Zustand. Frage auch, ob Halterungen und Kabel zum Rückgabeumfang gehören. Vereinbarte Abschlusskosten können erfasst werden. Eine spätere Übernahme oder ein Verkaufserlös wird nicht unterstellt. Der Rechner zeigt die bekannten Zahlungen und bewertet weder den künftigen Zustand noch eine technische Restnutzungsdauer.
Welche Angebotspositionen solltest du prüfen?
| Bereich | Prüffrage |
|---|---|
| Einheit | Bildschirm oder Mehrmonitor-Paket? |
| Zubehör | Kabel und Halterungen enthalten? |
| Montage | Zusatzkosten für die Gesamtbestellung? |
| Laufzeit | Unabhängig vom Computervertrag? |
Rechenbeispiel für Monitor
Häufige Fragen zum Monitor-Leasingrechner
Wie rechne ich zwei Monitore pro Arbeitsplatz?
Bei einer Rate je Monitor verwendest du die gesamte Monitoranzahl. Bei einer Paketrate zählt das Paket als eine Einheit.
Sind Halterungen automatisch eingerechnet?
Nur wenn sie im angesetzten Paket oder in deinen zusätzlichen Kosten enthalten sind.
Wie rechnet der Monitor-Leasingrechner?
Rate je Einheit × Anzahl × Monate + Sonderzahlung + Einmalkosten + erfasste Abschlusskosten. Zusätzlicher Service: monatlicher Betrag je Einheit × Anzahl × Monate. Kosten je Einheit und Monat: erfasste Vertragskosten ÷ Monate ÷ Anzahl.
Gleiche Ausstattung, Rate und Laufzeit pro Einheit. Paketkosten werden nur einmal addiert. Die vorbelegten Zahlen sind eigene Beispiele. Leere Zusatzkosten werden als offen gekennzeichnet; null ist eine ausdrückliche Eingabe. Alle Beträge müssen auf derselben Preisbasis beruhen. Netto oder brutto ist nur eine Kennzeichnung, keine Steuerberechnung.
Eigene Prüffragen und Rechenregeln dienen der strukturierten Angebotsprüfung. Die Modellbeispiele verwenden frei gewählte Zahlen. Für deine Rechnung sind der konkrete Leistungsumfang und die dazu angebotenen Zahlungen maßgeblich.
Redaktioneller Stand: 28. Oktober 2026.