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ERP-Leasingrechner

Prüfe konstante Zahlungen für ein ERP-Paket. Einführung, Nutzer- oder Lizenzmengen und zusätzliche Betreuung voneinander trennen.

Dein ERP-Software-Angebot

Keine automatische Steuerumrechnung.

Leere Zusatzkosten sind noch offen. Trage 0 nur ein, wenn keine zusätzlichen Kosten anfallen. Bereits enthaltene Leistungen nicht doppelt zählen.

Berechnung direkt im Browser

Welche Einheit gehört in den ERP-Leasingrechner?

Bei ERP-Leasing muss das tatsächlich angebotene Software- und Leistungspaket feststehen. Module, Nutzerklassen und weitere Abrechnungseinheiten können sich unterscheiden. Ein Preis je Nutzer ist nicht ohne Einordnung mit einer Pauschale für das gesamte System vergleichbar. Der Rechner verwendet konstante Zahlungen je eindeutig definierter Einheit.

Gilt die Rate für das komplette ERP-Paket, setzt du die Anzahl auf eins. Bei gleich bepreisten Nutzer- oder Lizenzpaketen verwendest du deren vereinbarte Menge. Unterschiedliche Klassen werden getrennt gerechnet. Eine monatliche Softwarezahlung ist nicht automatisch Leasing; sie kann auch ein Abonnement oder einen Dienst betreffen. Die rechtliche Einordnung und eine mögliche Finanzierbarkeit ergeben sich aus dem konkreten Vertrag.

Welche Einführungskosten sollten neben der Rate stehen?

SAP behandelt die Einführung eines ERP-Systems als eigenes Projekt mit Planung und Vorbereitung. Für deinen Kostenvergleich solltest du daher nach Konfiguration, Datenübernahme, Schnittstellen und Schulung fragen. Halte fest, welche Arbeiten tatsächlich vereinbart sind und welche intern verbleiben. Eine reine Softwarepauschale beschreibt diese Leistungen nicht automatisch vollständig.

Zusätzliche einmalige Projektkosten werden einmal für das gesamte erfasste Paket ergänzt. Bereits in der Rate enthaltene Arbeiten dürfen nicht erneut hinzugerechnet werden. Bei mehreren Projektstufen und verschiedenen Fälligkeiten brauchst du einen detaillierteren Zahlungsplan. Der Monatsdurchschnitt verteilt bekannte Beträge nur rechnerisch über die Laufzeit; er bestätigt weder Projektfortschritt noch erfolgreiche Einführung.

Wie gehst du mit Erweiterungen und laufenden Leistungen um?

Prüfe, ob Wartung, Updates und Support bereits Bestandteil des Preises sind. Einen zusätzlich vereinbarten festen Servicebetrag kannst du monatlich je Einheit erfassen. Bei einer zentralen Betreuungspauschale muss die Zuordnung zur gewählten Einheit passen. Doppelte Erfassung würde die Gesamtkosten verfälschen. Noch ungeklärte Zusatzpositionen bleiben ausdrücklich offen.

Geplante zusätzliche Nutzer, Module oder Standorte gehören in eigene Szenarien. Das Modell hält Menge und Rate konstant und bildet keine automatischen Preisstaffeln oder nachträglichen Funktionsänderungen ab. Auch zusätzliche Infrastruktur kann eigene Zahlungen verursachen. Frage nach der jeweiligen Abrechnung, bevor du einen späteren Ausbau als bereits mitfinanziert behandelst.

Welche wirtschaftlichen Aussagen lässt die Rechnung zu?

Der Rechner zeigt die erfassten Vertragszahlungen und einen Durchschnitt je Einheit. Er prognostiziert keine Produktivitätssteigerung, keinen Mehrumsatz und keine automatisch eingesparte Arbeitszeit. Für einen solchen Vergleich brauchst du ein nachvollziehbares Ausgangsszenario und weitere eigene Daten. Ein niedriger Preis allein belegt nicht, dass die angebotenen Funktionen zu deinen Abläufen passen.

Kläre außerdem Datenzugriff, Export und mögliche Leistungen beim Anbieterwechsel. Bekannte Abschlusskosten können ergänzt werden. Eine Rückerstattung oder ein späterer Veräußerungswert wird nicht angenommen. Die Rechnung ist eine transparente Grundlage für die Angebotsprüfung, ersetzt aber weder eine fachliche Projektplanung noch die Prüfung der eingeräumten Rechte und tatsächlichen Leistungen.

Welche Angebotspositionen solltest du prüfen?

Prüfpunkte für ERP-Software
BereichPrüffrage
EinheitGesamtsystem oder Nutzer-/Lizenzpaket?
ProjektMigration, Schnittstellen und Schulung klar?
BetriebUpdates und Betreuung enthalten?
AusbauNeue Mengen und Module separat geplant?

Rechenbeispiel für ERP-Software

Häufige Fragen zum ERP-Leasingrechner

Berechnet das Modell den Nutzen einer ERP-Einführung?

Nein. Es zeigt Zahlungen, keine automatisch errechneten Produktivitätseffekte.

Wie erfasse ich eine feste Gesamtpauschale?

Verwende die Anzahl eins und die monatliche Pauschale für das vollständige beschriebene Paket.

Wie rechnet der ERP-Leasingrechner?

Rate je Einheit × Anzahl × Monate + Sonderzahlung + Einmalkosten + erfasste Abschlusskosten. Zusätzlicher Service: monatlicher Betrag je Einheit × Anzahl × Monate. Kosten je Einheit und Monat: erfasste Vertragskosten ÷ Monate ÷ Anzahl.

Gleiche Ausstattung, Rate und Laufzeit pro Einheit. Paketkosten werden nur einmal addiert. Die vorbelegten Zahlen sind eigene Beispiele. Leere Zusatzkosten werden als offen gekennzeichnet; null ist eine ausdrückliche Eingabe. Alle Beträge müssen auf derselben Preisbasis beruhen. Netto oder brutto ist nur eine Kennzeichnung, keine Steuerberechnung.

Eigene Prüffragen und Rechenregeln dienen der strukturierten Angebotsprüfung. Die Modellbeispiele verwenden frei gewählte Zahlen. Für deine Rechnung sind der konkrete Leistungsumfang und die dazu angebotenen Zahlungen maßgeblich.

Redaktioneller Stand: 28. Oktober 2026.

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