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IT-Leasing-oder-Cloud-Kostenrechner

Stelle zwei Kostenszenarien über denselben Zeitraum gegenüber. Monatskosten, Einführung und Abschluss getrennt erfassen; technische Gleichwertigkeit selbst prüfen.

Dein IT-Leasing oder Cloud-Angebot

IT-Leasing / Eigenbetrieb
Cloud-Szenario
Keine automatische Steuerumrechnung.

Leere Zusatzkosten sind noch offen. Trage 0 nur ein, wenn keine zusätzlichen Kosten anfallen. Bereits enthaltene Leistungen nicht doppelt zählen.

Berechnung direkt im Browser

Wann lassen sich IT-Leasing und Cloudkosten vergleichen?

Ein Vergleich von IT-Leasing oder Cloud braucht zuerst eine gemeinsame Aufgabe. Eigenbetrieb und ein externer Dienst müssen einen nachvollziehbar vergleichbaren Bedarf abdecken. Rechenleistung, Speicher, Nutzung und zusätzliche Leistungen sollten dafür beschrieben sein. Eine beliebige Serverrate und eine beliebige Cloud-Pauschale liefern noch keine belastbare gemeinsame Grundlage.

Der Rechner prüft diese technische Gleichwertigkeit nicht. Er stellt zwei von dir definierte Kostenblöcke über dieselbe Zahl von Monaten gegenüber. Für beide Seiten werden konstante Monatsbeträge und bekannte Einmalzahlungen verwendet. Die Zahlen stammen aus deinen Angeboten oder eigenen Szenarien. Es gibt keine automatische Abfrage von Anbieterpreisen und keine Verbindung zu einem Cloud-Konto. Gib alle Beträge in Euro auf derselben Preisbasis ein; eine Währungsumrechnung erfolgt nicht.

Welche Kosten gehören auf die beiden Seiten?

Im IT-Szenario erfasst du monatliche Vertragszahlungen und zusätzliche laufende Kosten getrennt. Dazu können passend abgegrenzter Betrieb und Betreuung gehören. Sonder- und Einmalzahlungen werden zusammengefasst; bekannte Abschlusskosten stehen separat. Bereits in der Rate enthaltene Leistungen dürfen nicht nochmals als Betriebskosten addiert werden.

Im Cloud-Szenario trägst du die gesamte angenommene monatliche Nutzung und zusätzliche Kosten ein. Einführung oder Migration werden als Einmalzahlungen ergänzt. AWS beschreibt eigene Werkzeuge zur Schätzung konkreter Nutzungsszenarien. Solche Anbieterrechnungen können eine Eingabegrundlage liefern, sind aber keine automatisch übernommenen Konditionen dieser Seite. Prüfe enthaltene Leistungen, Einheiten und Preisbasis, bevor du Werte aus verschiedenen Quellen zusammenführst.

Wie liest du die angezeigte Kostendifferenz?

Die Gesamtdifferenz ist die erfasste IT-Summe minus die erfasste Cloud-Summe. Ein negativer Wert bedeutet, dass das IT-Szenario in dieser Rechnung niedriger liegt. Ein positiver Wert bedeutet eine niedrigere erfasste Cloud-Summe. Die Monatsdifferenz verteilt diesen Betrag über den gemeinsamen Zeitraum. Beide Gesamtsummen bleiben im Ergebnis sichtbar.

Eine kleinere Summe ist kein Gesamturteil über die passende Lösung. Leistungsumfang, Organisation und offene Kosten können die Entscheidung verändern. Leere Zusatzfelder bleiben ausdrücklich ungeklärt. Die angezeigte Differenz ist dann vorläufig und darf nicht als vollständige Ersparnis ausgegeben werden. Null bedeutet dagegen, dass du für die betreffende Zusatzposition bewusst keine Zahlung ansetzt.

Welche Entwicklungen bildet die konstante Rechnung nicht ab?

Das Modell prognostiziert weder Auslastung noch Wachstum von Datenmengen oder Nutzerzahlen. Wechselnde Preise, verschiedene Zahlungsphasen und spätere Erweiterungen brauchen zusätzliche Szenarien oder einen detaillierten Zahlungsplan. Auch ein späterer Restwert, persönliche Steuerwirkungen und eine Verzinsung werden nicht automatisch berücksichtigt. Der gemeinsame Zeitraum ist eine Rechengrundlage, keine technische Nutzungsdauerempfehlung.

Prüfe außerdem Wechsel, Datenübernahme und mögliche parallele Übergangsphasen. Bekannte Abschlusskosten kannst du je Alternative ergänzen. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Zuordnung ohne doppelte Erfassung. Der Rechner liefert eine transparente Gegenüberstellung der eingetragenen Kosten, keine automatische Empfehlung für einen Anbieter oder ein Betriebsmodell und keine Zusage über tatsächliche zukünftige Rechnungen.

Welche Angebotspositionen solltest du prüfen?

Prüfpunkte für IT-Leasing oder Cloud
BereichPrüffrage
BedarfGleiche Aufgabe und Leistung beschrieben?
ZeitraumBeide Seiten auf derselben Zeitbasis?
KostenEinführung, Betrieb und Abschluss getrennt?
ErgebnisVorzeichen und offene Positionen beachtet?

Rechenbeispiel für IT-Leasing oder Cloud

Häufige Fragen zum IT-Leasing-oder-Cloud-Kostenrechner

Ist eine positive Differenz eine allgemeine Cloud-Empfehlung?

Nein. Sie beschreibt ausschließlich die erfassten Kosten der beiden eingegebenen Szenarien.

Werden aktuelle Cloudpreise automatisch geladen?

Nein. Verwende eine passende eigene Kostenschätzung und prüfe deren Leistungsumfang.

Wie rechnet der IT-Leasing-oder-Cloud-Kostenrechner?

Je Alternative: (monatliche Vertrags-/Nutzungskosten + erfasste zusätzliche Monatskosten) × gemeinsamer Zeitraum + Einmalzahlungen + erfasste Abschlusskosten. Differenz = IT-Summe − Cloud-Summe. Monatliche Differenz = Differenz ÷ Zeitraum.

Gleicher Zeitraum und eigenständig geprüfter Leistungsumfang. Beide Kostenblöcke verwenden konstante Monatsbeträge; keine technische Gleichwertigkeitsprüfung, Verzinsung oder Steuerwirkung. Die vorbelegten Zahlen sind eigene Beispiele. Leere Zusatzkosten werden als offen gekennzeichnet; null ist eine ausdrückliche Eingabe. Alle Beträge müssen auf derselben Preisbasis beruhen. Netto oder brutto ist nur eine Kennzeichnung, keine Steuerberechnung.

Eigene Prüffragen und Rechenregeln dienen der strukturierten Angebotsprüfung. Die Modellbeispiele verwenden frei gewählte Zahlen. Für deine Rechnung sind der konkrete Leistungsumfang und die dazu angebotenen Zahlungen maßgeblich.

Redaktioneller Stand: 28. Oktober 2026.

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