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Gastronomie-Leasing-oder-Kauf-Rechner

Vergleiche Leasing mit einem unfinanzierten Kauf über denselben Zeitraum. Beide Kostensummen und eigene Endwertannahmen bleiben sichtbar.

Dein Kostenvergleich für Gastronomietechnik

Leasing-Szenario
Kauf-Szenario
Keine automatische Steuerumrechnung.

Leere Zusatzkosten sind noch offen. Trage 0 nur ein, wenn keine zusätzlichen Kosten anfallen. Bereits enthaltene Leistungen nicht doppelt zählen.

Berechnung direkt im Browser

Wann sind Leasing und Kauf von Gastronomietechnik vergleichbar?

Beim Vergleich Gastronomie: Leasing oder Kauf müssen Ausstattung, enthaltene Leistungen und Betrachtungszeitraum übereinstimmen. Eine reine Geräterate ist nicht unmittelbar mit einem vollständig eingerichteten Kaufpaket gleichzusetzen. Notiere Unterschiede bei Zubehör, Montage, Software, Betreuung und zusätzlich bezahltem Material neben den Zahlen, bevor du ein Ergebnis interpretierst.

Der Rechner stellt ein Leasing-Szenario einem unfinanzierten Kauf gegenüber. Ein Kaufkredit, Finanzierungszinsen und Kapitalbindung werden nicht automatisch bewertet. Auch ein Kapitalwert wird nicht berechnet. Die Auswertung eignet sich deshalb als einfache Kostengegenüberstellung deiner Eingaben, nicht als vollständiger Finanzierungsvergleich oder pauschale Empfehlung für eine Beschaffungsform. Beschreibe das konkrete Paket; die Beispielrechnung verwendet davon unabhängig frei gewählte Werte.

Welche Kosten gehören auf die beiden Seiten?

Auf der Leasingseite stehen gesamte Monatsrate, zusätzliche Sonder- und Einmalzahlungen sowie eigene zusätzliche Jahresbetriebs- und Abschlusskosten. Die Rate gilt für das gesamte Projekt, nicht je Gerät. Auf der Kaufseite werden Anschaffungspreis, weitere Einmalkosten und getrennte zusätzliche Betriebs- und Abschlussbudgets erfasst. Alle Beträge müssen auf derselben Preisbasis beruhen.

Bereits enthaltene Leistungen werden nicht nochmals addiert. Ist Service bei einer Alternative bezahlt, gehört sein voller Betrag nicht zusätzlich in deren Jahresbudget. Dasselbe gilt für Materialpakete. Jahreskosten werden anteilig über den gemeinsamen Zeitraum verteilt und auf Cent gerundet. Wechselnde Abnahmebedingungen oder Preise werden nicht automatisch modelliert. Halte deshalb Mengen- und Preisannahmen neben beiden Kostensummen nachvollziehbar fest.

Wie wird ein möglicher Endwert behandelt?

Der eingetragene Kauf-Endwert wird ausschließlich von den erfassten Kaufkosten am Ende des gemeinsamen Zeitraums abgezogen. Er ist eine eigene Annahme, kein garantierter Erlös und keine technische Zustandsbewertung. Dokumentiere seine Grundlage. Die Leasingzahlung begründet auf der anderen Seite keinen automatischen Eigentums- oder Restwertanspruch.

Rechne bei Bedarf ein Szenario mit ausdrücklich null Euro Endwert, wenn du keine Anrechnung unterstellen möchtest. Ein leeres Feld bleibt dagegen ungeklärt. Technische Restnutzungsdauer oder spätere Nachfrage werden nicht prognostiziert. Besondere Abschluss- oder Übernahmezahlungen müssen aus der konkreten Vereinbarung passend zugeordnet werden. Der Rechner erfindet dafür keine Rechte und prüft keine Vertragsklausel. Unterschiedliche Endzustände gehören neben die Kostensummen.

Wie liest du die Differenz ohne falsche Empfehlung?

Die Differenz ist Leasing minus Kauf. Ein negativer Wert bedeutet niedrigere erfasste Leasingkosten, ein positiver Wert niedrigere erfasste Kaufkosten nach Endwertannahme. Beide Gesamtsummen bleiben sichtbar. Offene Zusatzfelder begrenzen die Aussagekraft und dürfen nicht als bestätigte Kostenfreiheit interpretiert werden. Null ist eine ausdrücklich eigene Kostenannahme.

Die Monatsdifferenz verteilt den gesamten Unterschied rechnerisch auf den Zeitraum. Sie beschreibt keine tatsächlich gleichmäßige Zahlungsfolge. Für Liquidität brauchst du die realen Fälligkeiten; für einen Kreditvergleich ein separates vollständiges Modell. Umsatz, Auslastung, Gewinn, Steuerwirkungen und Förderung werden nicht berechnet. Ein rechnerisch günstigeres Szenario ersetzt daher weder fachliche Eignungsprüfung noch eine vollständige vertragliche und wirtschaftliche Bewertung der konkreten Anschaffung.

Welche Angebotspositionen solltest du prüfen?

Prüfpunkte für Gastronomie: Leasing oder Kauf
BereichPrüffrage
UmfangGeräte, Material und Leistungen beidseitig gleich?
KaufAusdrücklich ohne Kreditfinanzierung gerechnet?
EndwertEigene Annahme statt garantierter Erlös?
DifferenzVorzeichen und offene Kosten verstanden?

Rechenbeispiel für Gastronomie: Leasing oder Kauf

Häufige Fragen zum Gastronomie-Leasing-oder-Kauf-Rechner

Ist ein Kaufkredit enthalten?

Nein. Die Kaufseite ist ausdrücklich unfinanziert.

Bedeutet eine negative Differenz automatisch eine Leasingempfehlung?

Nein. Sie bezieht sich nur auf die erfassten Kosten und deine eigenen Annahmen.

Wie rechnet der Gastronomie-Leasing-oder-Kauf-Rechner?

Leasing = Rate × Monate + Einmalzahlungen + anteilige erfasste Jahresbetriebskosten + erfasste Abschlusskosten. Kauf = Kaufpreis + Einmalzahlungen + anteilige erfasste Jahresbetriebskosten + erfasste Abschlusskosten − angenommener Endwert. Differenz = Leasing − Kauf. Jahresbudgets werden anteilig auf den gemeinsamen Zeitraum verteilt und dabei auf Cent gerundet.

Gleicher Zeitraum und selbst geprüfter Leistungsumfang. Kauf ohne Kreditfinanzierung; kein Zins, Kapitalwert, Fördercheck oder Steuereffekt. Der Kauf-Endwert ist nur eine eigene Annahme, kein garantiert erzielbarer Erlös. Die vorbelegten Zahlen sind eigene Beispiele. Leere Zusatzkosten werden als offen gekennzeichnet; null ist eine ausdrückliche Eingabe. Alle Beträge müssen auf derselben Preisbasis beruhen. Netto oder brutto ist nur eine Kennzeichnung, keine Steuerberechnung.

Eigene Prüffragen und Rechenregeln dienen der strukturierten Angebotsprüfung. Die Modellbeispiele verwenden frei gewählte Zahlen. Für deine Rechnung sind der konkrete Leistungsumfang und die dazu angebotenen Zahlungen maßgeblich.

Redaktioneller Stand: 28. Oktober 2026.

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